Pädagogisch inhaltliches Arbeiten

Art der Förderung So setzen wir dies um Zeitrahmen
 Anamnese
  • Erstes Elterngespräch, über die Entwicklung des Kindes, gegenseitiges kennen lernen und kennen lernen des pädagogischen Konzepts
  • Ausfüllen des Anamnesebogens
  • Informationsgespräche mit Therapeuten, Fachdiensten und vorhergehenden Einrichtungen

 

Vor Eintritt in den Kindergarten 

pädagogische Förderung,

Bezugspersonen der Integrativkinder

  • Die Integrativkinder werden von allen pädagogischen Fachkräften der integrativen Gruppe betreut. Eine intensive und nach Bedarf individuelle Förderung und Unterstützung erfahren sie durch die heilpädagogische Zusatzkraft.

Die intensive Betreuung und Förderung erfolgt das ganze Jahr über. Ziel ist eine unbeschwerte Teilnahme am Gruppengeschehen und am Alltag. Die Kinder sollen sich mit ihren individuellen Persönlichkeit wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen

Förderpläne
  • siehe Anlage

Diese werden regelmäßig überarbeitet und aktualisiert und dienen als Grundlage für die Elterngespräche

(Beobachtungsbögen für alle Kinder einmal im Jahr)

Fallgespräche im Team
  • der Fall wird im Team vorgetragen und pädagogisch diskutiert

Je nach Bedarf wird dies als TOP im Team mit aufgenommen

Elterngespräche
  • es handelt sich dabei um Entwicklungsgespräche über das Kind. Als Grundlage hierfür dienen die Förderpläne

Zwei- bis dreimal im Jahr ausführlich und zwischen "Tür und Angel"

Zusammenarbeit mit den

jeweiligen Fachdiensten

  • Es findet ein persönlicher Austausch über die Entwicklung des Kindes statt.
  • Weitere Fördermaßnahmen werden abgesprochen
  • Bei Bedarf werden Förderhefte angelegt, die dem Austausch über den aktuellen Entwicklungs- und Förderstand dienen

In regelmäßigen Abständen

Lern- und Spielangebote
  • Unter Berücksichtigung der individuellen Kompetenzen der Integrativkinder werden Förderangebote erarbeitet
  • Als Grundlage hierfür dienen die Förderpläne (und genaue Beobachtungen)
  • Diese Lernangebote finden hin und wieder in Einzelsituationen statt (wenn erforderlich)
  • In der Regel werden jedoch Kinder mit hinzugenommen, welche die Entwicklung des Integrativkindes anregen und die Integration fördern.
  • Eine Einzelförderung durch Spezialisten (Logopäde, Ergotherapeut, Psychologe, Frühförderstelle…) muss auch weiterhin zusätzlich stattfinden.
  • Es werden dem Integrativkind dabei lebenspraktische Fähigkeiten mit auf den Weg gegeben, die ihm dabei helfen, mit seiner Beeinträchtigung im Alltag zu Recht zu kommen.
  • Die sozialen und emotionalen Fähigkeiten aller Kinder werden durch die Integration immer gefördert

Allgemeine Förderung s. Konzeption

Diese speziellen Spiel- und Lernangebote finden täglich statt. Essentiell ist die Freispielzeit, denn hier können die gelernten Inhalte im Kontakt mit den anderen Kindern umgesetzt und ausprobiert werden.

Der Pädagoge steht den Kindern dabei in ihrer freien Entfaltung zur Seite.

 

 

Ein respektvoller, wertschätzender Kontakt, sowie genügend Zeit und Raum für individuelles Sein, sind uns für den Alltag mit den Kindern wichtig. Dazu gehört auch, den Kindern aufmerksam zuzuhören und ihnen einen sicheren Halt  zu geben. Das Kind soll wissen, dass es wichtig ist und wertvoll.